Theaterpädagogik

Warum Theaterpädagogik?

  • Um sich selbst besser kennen zu lernen, sich zu begegnen,
  • um gemeinsam in der Gruppe schöpferisch tätig zu sein,
  • um Verständnis (für sich selbst und damit für andere) zu erlangen,
  • um beweglich zu werden – im Geistigen, im Seelischen und im Körperlichen.

Geistige Inspiration und unsere seelischen Prozesse sind die Grundlage aller schauspielerischen Handlungen. Durch die Begegnung in der Gruppe begegnen wir uns selbst. Und so kommt es innerhalb eines schauspielerischen Prozesses zu innerer Wandlung.

Innere und seelische Bilder werden Realität, indem sie gespielt werden. Kreativität wird in eine Kunstform des Ausdrucks gegossen. Durch diesen Ausdruck gelingt eine Verständigung über Kultur- und Sprachgrenzen hinweg.

Mein Anliegen: persönliche Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unterstützen – und dies in einer immer komplexer werdenden Welt. Menschen können in „geschütztem Raum“ neue Rollenmodelle erproben. Wir gehen an Grenzen … und darüber hinaus.

Wir entdecken gemeinsam, wie wir Körper, Stimme und Bewegung für die Arbeit auf der Bühne einsetzen können. Szenische Darstellungen, Übungen zur Körpersprache, Spaß an der eigenen Kreativität, in andere Rollen schlüpfen sowie sich selbst mit anderen erleben, sind genauso Teil der Arbeit wie Elemente aus der Gewaltprävention oder Veränderungsprozesse innerhalb der Gruppe.

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Responses

  1. WasTheaterpädagogik bei Demenzerkrankten leisten kann!

  2. „Ladder to the Moon“ – Was Theater bei dementiell Erkrankten leisten kann!

  3. Spannend, was möglich ist.

    http://www.youtube.com/user/ladderchris#p/a/u/0/rG4EdYx_XXo

    http://www.youtube.com/user/ladderchris#p/a/f/0/TbnzNtK8tJ4

  4. Theaterpädagogische Arbeit mit Kindern kann auch folgendes leisten:

    s. den verlinkten Video-Beitrag über das People’s Theatre in tabaluga tivi auf der Webseite:
    http://pt.aoehost.de/

    bzw. vimeo – http://vimeo.com/8812322

    Hintergrund-Informationen finden sich hier:
    http://pt.aoehost.de/26.html

  5. Lee Strasberg – die Inspiration für Schauspieler-Ausbildung.
    Das Prinzip/ das System: ‚Method Acting‘ –
    „Die Arbeit mit dem emotionalen Gedächtnis (Sense Memory = sinnliche Erinnerung) führt dazu, dass der Schauspieler lernt, durch den Zugriff auf die eigene Erinnerung an persönlich erlebte Situationen, echte Gefühle auf der Bühne entstehen zu lassen.
    Erstmals kann damit ein Künstler sozusagen willentlich bestimmen was er real fühlt. Durch verschiedene Übungen und ein Training um die Imaginationsfähigkeit zu verbessern ist dies möglich. Der Schauspieler täuscht die Situation und die Rolle nicht vor, sondern durchlebt sie innerlich wirklich.“
    (http://www.radikaler-konstruktivismus.de/ | Text von Hans Mack)

  6. Ein youtube-Video zu Method Acting

  7. Das Strasberg Institut –
    http://www.strasberg.com/lstfi/

  8. ein nützlicher link zu Augusto Boal (in deutsch) –
    http://www.boal.de/#einleitung

  9. ein link

    http://www.youtube.com/user/ladderchris#p/a/u/0/rG4EdYx_XXo

  10. ….
    http://www.youtube.com/user/ladderchris#p/a/f/0/TbnzNtK8tJ4


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